*** Werbung*** Dieses Wochenende waren wir im wunderschönen Wien. Mein Freund hat österreichische Wurzeln und schon allein deshalb sind wir große Fans der dortigen Küche, der Architektur, der Musik und ganz besonders: von Wien. Was wir so gemacht haben, wo wir deftig gegessen haben, wo gemütlich geschunkelt und gesungen wird, wo die Aussicht am spektakulärsten war und wieso der Tag dort eine Stunde länger ist – das möchte ich euch hier erzählen. Ich nehme euch einfach mal mit auf eine kleine Rückblick-Reise ;)

Das hier war unser Hotel – das 25hours Wien (KLICK). Wir waren schon zum zweiten Mal dort und wieder einmal schwer beeindruckt von diesem oberstylischen Innendesign und überhaupt von allem. Und das coolste an dem Hotel: der Tag ist hier WIRKLICH eine Stunde länger! Also, am Sonntag jedenfalls habe ich gestoppt, und da war es so – glaubt es oder nicht ;))

Kleine Führung gefällig? … das hier ist die Hotellobby:

25hours_wien_lobby

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… so sieht das Restaurant aus (das Essen ist übrigens genauso einfallsreich wie die Inneneinrichtung) …

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… und so unser Zimmer – jedes hat hier übrigens ein individuelles Design!

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Die geniale Aussicht aus dem Fenster:

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Die Rooftop-Dachterrasse toppt dann alles: was für eine Aussicht über Wien! Hier kann man gemütlich in ne Decke eingemummelt nen Drink nehmen und abends noch richtig einen drauf machen.

25hours_wien_terrasse

Das Hotel war also schon mal sehr toll! Und die Stadt selbst – die ist sowieso einfach nur wunderschön, man kommt von einem prunkvollen Gebäude zum nächsten – ich glaube, in Wien ist selbst nen Toilettenhäuschen noch schöner als bei uns in Stuttgart das Rathaus ;) Das Schlendern durch die Innenstadt ist also in Wien echt was fürs Auge. Wir hatten noch dazu so viel Glück mit dem Wetter: Sonnenschein plus Herbst – das gibt nen Wahnsinns Farbenspiel!

wien_reisetipps

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Was man natürlich gesehen haben muss, ist der beeindruckende Stephansdom am gleichnamigen Platz – von dort starten auch all die prächtigen Pferdekutschen, die Kulisse dort ist einfach wie aus einem Gemälde entlaufen. Wie es dort früher ausgesehen hat, sieht man zum Beispiel auch auf Zeichnungen im berühmten Mozarthaus (KLICK). Und natürlich erfährt man darin vor allem etwas über Mozarts Zeit in Wien – er lebte drei Jahre in eben diesem Haus. Das ist auf jeden Fall auch nen Besuch wert.

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Als große Kulinarik-Fans wollten wir natürlich den „Wiener Naschmarkt“ erleben (KLICK). Das riesige Areal wurde einige Jahre lang renoviert und ist jetzt mit gefühlten 1000 Ständen am Start – man kann sich dort nach Herzenslust durch viele Nationalitäten naschen oder sich bei Sonne mit nem Drink an einen der vielen Tische setzen und dem bunten Treiben zusehen. Apropos buntes Treiben: Es war tatsächlich SO viel los, dass nur ein einziges Foto ganz ohne nen Foto-Bomber geklappt hat – na ja, besser eins als keins. Und knallbunt ist es dafür auch ;)

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Noch ein kulinarischer Tipp: das „Trzesniewski“ (KLICK), berühmt für seine Miniatur-Bierchen („Pfiff“) und die Schnittchen, belegt von jedem nur vorstellbaren Aufstrich. Einfach nur mega lecker!!!

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Zum Abendessen wollten wir unbedingt mindestens einmal in einen echten Heurigen gehen – es war dann so lecker, dass wir gleich zweimal in den wunderschönen Weinbauort Grinzing im Nordosten Wiens gefahren sind, wo sich ein Heuriger an den nächsten gesellt, einer davon gemütlicher als der andere! Hier nimmt man im Restaurant Platz, sucht sich dann aber an einem deftigen Thekenbuffet aus, worauf man gerade Lust hat. Besonders gut und beliebt sind zum Beispiel Schweinsbraten, Gänsekeulen, frische Wurstaufschnitte, Obatzda, Kartoffelsalat (oder wie die Wiener sagen „Erdäpfel-Salat“), Schmalz, und natürlich die leckeren Weine. Und wie super locker und gechilllt die Gäste dort alle waren… es wird zusammen geschunkelt, getrunken, gesungen, „Schrammelmusik“ inklusive. Also, Leute, wenn ihr mal in Wien seid – geht unbedingt in nen Heurigen, das macht echt Spaß! Wir waren im „Feuerwehr-Wagner“ und im berühmten „Mayer am Pfarrplatz“, wo früher Beethoven gelebt hat. Jetzt, nachdem wir dort waren, muss man wirklich sagen: der Mann hatte nicht nur Ahnung von Musik! ;)

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So! Das war es auch schon mit unserem kleinen Kurztrip – ich hoffe, es hat euch gefallen und falls ihr bald mal in Wien seid – vielleicht könnt ihr ja den ein oder anderen Tipp aus diesem Rückblick gebrauchen. Ich empfehle euch jedenfalls ein paar mehr als zwei Tage –  die Zeit ging nämlich zu schnell vorbei. Und das, OBWOHL wir mindestens eine echte Stunde geschenkt bekommen haben ;)

Eure Sammy

Dieser Blogbetrag ist in Kooperation mit 25hours Hotels zustande gekommen.